Rundbrief

 

Hier erhalten Sie kostenfrei meinen Rundbrief mit Informationen rund um die Themen • Coaching als angenehmer Weg • Leichter leben mit Strukturen • Zufrieden älter werden • Ayurveda als Schutzschild für die Gesundheit • Gemeinsam statt einsam • Mit Freude die Jahreszeiten erleben • uvm. Der Rundbrief erscheint in unregelmäßigen Abständen und nicht öfter als 12 x im Jahr.

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Hier der aktuelle Rundbrief vom 8. Mai 2018

 

Rundbrief – Einfache Tipps für ein angenehmeres Leben nach Ayurveda

 

Einfache Tipps für ein besseres Leben nach Ayurveda
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Liebe Leser
und all jene, die ich auf ihrem Weg begleiten darf,

es gibt nach Ayurveda ein paar ganz simple Maßnahmen, die einem dabei helfen, ein angenehmeres Leben zu führen. Bei diesen Tipps müssen Sie nicht wissen, welches Ihre Konstitution (Dosha) ist. Wenn Sie sich an diese Tipps halten, werden Sie binnen kürzester Zeit eine massive Besserung Ihrer Lebensumstände bemerken.

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 Beginnen Sie den Tag mit Öl und Wasser

 

  • Das erste, was Sie nach dem Aufstehen machen können: Ölziehen. Was das ist? Nehmen Sie etwas Öl in den Mund und ziehen es im Mund hin und her für ca. 5-20 Minuten. 20 Minuten wären ideal, ist aber im Alltag manchmal etwas schwierig. Daher einfach so lange, wie es Ihnen möglich ist. Dann ausspucken. Das Öl entzieht dem Körper Giftstoffe. Als Öl können Sie Sesam-, Sonnenblumen- oder Olivenöl verwenden. Ich persönlich bevorzuge Sesamöl.
  • Während Sie Öl ziehen, können Sie bereits Wasser abkochen und es etwas abkühlen lassen. Trinken Sie gerne jeden Morgen eine große Tasse abgekochtes, warmes Wasser! Das hilft in zweierlei Hinsicht: Erstens reinigt gekochtes Wasser den Körper und zweites hilft es dabei, das Verdauungsfeuer anzuregen. Besonders Menschen, die Schwierigkeiten mit einer guten Verdauung haben, sollten sich diese Praxis zu eigen machen.

 

 Keine Zwischenmahlzeiten

  • Viele Leute glauben, es ist besser, mehrere kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, als wenige große. Im Ayurveda hält man davon wenig. Das Agni (Verdauungsfeuer) spielt im Ayurveda eine sehr große Rolle und nimmt für ein gesundes Leben eine zentrale Rolle ein. Das Agni kann aber nur dann gut brennen, wenn es nicht permanent arbeiten muss. Geben Sie ihm nach jeder Mahlzeit die Möglichkeit, seine Aufgabe zu erfüllen und legen nicht ständig nach. Lassen Sie nach jeder Mahlzeit ca. 4 Stunden Zeit vergehen. Dannach sind Sie auch wieder gut hungrig.
  • Vielen Menschen fällt das sehr schwer, aber man kommt in diese Routine rein. Wenn es denn sein muss, essen Sie etwas sehr leichtes, kleines, wie bspw. Nüsse oder trinken einen gesüßten Tee bzw. Milchtee.

 

 Warm, frisch & gekocht

  • Ayurveda ist kein Fan von Rohkost. Denn alles, was nicht gekocht und somit roh ist, ist schwer(er) zu verdauen. Viele Rohkostler haben große Schwierigkeiten mit der Verdauung und leiden häufig unter Verstopfung. Gerade Menschen, die Schwierigkeiten beim Stuhlgang haben, sollten darauf achten, so wenig wie möglich Rohes zu essen.
  • Im Ayurveda isst man warm, frisch und gekocht. Am besten sollten alle drei Mahlzeiten des Tages so sein. Zum Frühstück also ein warmer Brei, zu Mittag ein gut sättigendes Essen aus frischen Zutaten und am Abend etwas leichtes Warmes, wie bspw. eine Suppe. Die Frische spielt auch eine große Rolle. Ayurveda hält nichts von Tiefkühlgerichten und Mikrowellenzubereitung. Verwenden Sie gerne frische Zutaten – am besten regional und saisonal, denn das verdauen wir auch leichter!

 

 Nicht zu spät essen

  • Führen Sie Ihrem Körper nicht zu spät am Abend Nahrung zu. Sie sollten spätestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen die letzte Mahlzeit zu sich nehmen.
  • Vergessen Sie den Salat am Abend. Der ist zwar leicht von den Kalorien her, aber schwer zu verdauen, weil roh. Auch die Pizza am Abend ist nicht ideal: Denn die liegt schwer im Magen.
  • Am Besten sind Suppen und leichte Eintöpfe! Auf keinen Fall abends die folgenden Nahrungsmittel einnehmen: Käse, Joghurt und säuerliche Speisen!

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 Nicht zu spät ins Bett und früh wieder raus!

  • Ideal wäre es spätestens um 22 Uhr ins Bett zu gehen und je nachdem, wie viel Schlaf man braucht, 6-8 Stunden später wieder aufzustehen. Denn: zwischen 22 und 2 Uhr morgens regeneriert sich der Körper entsprechend der ayurvedischen Lehre auf Hochtouren.
  • Je früher wir aufstehen, desto frischer starten wir den Tag! Zu langes Schlafen macht träge.

 

 Milch gekonnt genießen

  • Bei uns wird die Milch ja seit Jahren verteufelt, aber im Ayurveda gilt sie als wertvolles Nahrungsmittel. Nur muss man wissen, wie man sie richtig einsetzt, denn die Milch verträgt sich mit vielen Nahrungsmitteln nicht! Das ist übrigens auch in vielen anderen Kulturen so, dass die Milch nicht mit anderen Lebensmitteln gemischt werden sollte. Diese Nahrungsmittel bitte nicht gemeinsam mit Milch (und Milchprodukten) einnehmen – und zwischen deren Einnahme mindestens eine Stunde Abstand halten:
  • Fisch, Fleisch, Salz, grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten/Bohnen, Obst, Eier, Knoblauch, Senf
  • Denken Sie mal nach, wie viele Mahlzeiten es bei uns gibt, bei der Milch (oder Milchprodukte) mit diesen Lebensmitteln kombiniert werden!
  • Geschnetzeltes, Palatschinken, Früchtemüslis, Früchtejoghurts, Bananenmilch, diverse Saucen … da kommt schon einiges zusammen. Und viele Menschen, die an Laktoseintoleranzen leiden, leiden vielleicht nur an diesen ungünstigen Kombinationen!?

 Das richtige Maß

  • Die Menge an Essen, die Ihnen gut tut, hängt zwar auch von Ihrer Konstitution ab, aber grob kann man sagen, dass man ein gutes Mittelmaß finden darf.
  • Zu wenig und zu viel sind nicht gut.
  • Gerne spricht man von zwei Händen voll, als die richtige Menge. Also nicht wirklich sehr viel. Daher ist es wichtig, WAS wir essen 😉

 

 (Aus)Zeit nehmen    Bildergebnis für bild ayurveda auszeit

  • Das gilt nicht nur für das Essen, wobei es hier eine wichtige Rolle einnimmt: Essen Sie in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre. Nicht im Stehen und nicht schnell! Kauen Sie langsam und konzentrieren sich auf das Essen. Kein  Handyspielen während dessen und auch kein Zeitunglesen!
  • Auch im Alltag: Gönnen Sie sich Ruhephasen, in denen Sie mal gar nichts machst. Hinsetzen und einfach nur schauen. Oder hinaus in die frische Luft und einfach nur gehen und genießen.
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 Gönnen Sie sich Massagen

  • Die können Sie sich auch selber geben. Nehmen Sie viel, gutes, leicht warmes Öl und massieren Ihren Körper, Ihren Kopf (auch die Haare, das tut ihnen gut).  Nicht sparsam mit dem Öl sein und lassen Sie sich Zeit! Am Ende duschen Sie sich oder nehmen ein angenehmes Bad! Sie werden sehen, dass das wunderbar auf Körper und Seele wirkt.

 

 Meditation

  • Idealerweise am Morgen und am Abend. Machen Sie täglich Medition – oder zumindest so oft wie möglich. Das ist Ihre Ich-Zeit, Ihre Auszeit. Sie müssen dafür kein Meditationsprofi sein. Einfach sich hinsetzen, die Augen schließen, sich aufs Atmen konzentrieren und auf sonst nichts. Das wäre ein guter Anfang. 20 Minuten wären ideal. Aber jede Minute zählt.
  • Auch die Meditation mit Mantra unterstützt ein Leben nach Ayurveda.

 

Sie werden es vielleicht nicht (gleich) schaffen, alle diese Tipps für Ihr Leben anzuwenden – aber ein paar davon regelmäßig umgesetzt, werden Ihnen viel Lebensqualität bringen. Probieren Sie es aus!

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Mehr Ayurveda?

Wenn Sie sich gerne mehr Ayurveda gönnen möchten, kann ich Ihnen ein Coaching sehr ans Herzen legen! Dabei lernen Sie viel über sich und Ihre Konstitution. Darüber, was Ihnen gut und was Ihnen nicht so gut tut! Als Einstieg in das ayurvedische Leben oder als nächsten logischen Schritt: Ein Ayurveda-Coaching in Ihren privaten Räumen, nur für Sie!

 

 

Übrigens – Sie dürfen den Rundbrief gerne weiterleiten. Vielleicht denken Sie ja gerade an jemanden, der sich darüber freuen würde. Ob Familie, Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis, manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls für ein Wohlfühlleben mit sich selbst.
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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und ein entspanntes Leben!
Mit besten Grüßen
bs-struktur
Beate Schulz
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