Rundbrief

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    Hier der aktuelle Rundbrief vom 6. Januar 2022

     

    Mit Bitterstoffen das Immunsystem stärken

    „Bitter im Mund, dem Magen gesund” …

    …, das wussten schon unsere Vorfahren, angefangen mit Hippokrates (460 v. Chr – 370 v. Chr.) oder auch der Benediktinerin Hildegard von Bingen. Für sie alle waren Bitterstoffe ein wichtiger Bestandteil der Ernährung.
     
     
    • Warum wir heutzutage meist zu wenig bitterstoffhaltige Kräuter und Blattgemüse zu uns nehmen und warum wir das unbedingt ändern sollten, erfahren Sie beim Weiterlesen.
     
     
    Liebe Leser
    und all jene, die ich auf ihrem Weg begleiten darf,
     
    Ihnen allen wünsche ich ein gesundes und zufriedenes neues Jahr!
     
    In diesen besonderen Zeiten werden ich immer wieder von meinen Klienten gefragt, wie ich denn mein Immunsystem stärke.
     
    Dabei möchte ich darauf aufmerksam machen, dass es ganz leicht ist, sich seine Gesundheit zu erhalten. Meine persönliche Geheimwaffe ist (neben der Meditation) Bitterstoffe aus Kräutern, die ich jeden Morgen und Abend in Pulverform zu mir nehme. Nach meiner Krebserkrankung (Brustkrebs in 2005) war ich auf der Suche nach einer Nahrungsergänzung, die natürlich ist, meinen Körper im Gleichgewicht hält, leicht einzunehmen ist und nicht viel kostet. Nach vielen Mails und Gesprächen mit Ärzten, Apothekern und in Reformhäusern fand ich zu dem Bitterpulver, welches ich Ihnen heute ans Herz legen möchte. Es ist so einfach, sich Gutes zu tun … und es ist so wichtig, es zu tun! Wir alle haben nur unseren einen und einzigen Körper. Wenn wir ihn “kaputt gespielt” oder vernachlässigt haben, können wir ihn nicht austauschen! Also bitte, lassen Sie ihn uns gerne hegen und pflegen!
     
    – Wobei bitte jedem klar sein darf, dass Bitterstoffe, so gesund sie auch sind, uns nicht vor einem Virus schützen. Aber Sie können unsere Kondition stärken und uns somit eine stabilere Ausgangsposition schaffen –
     
     

    Wo kommen Bitterstoffe vor?

    Kräuter, Gewürze, Wildpflanzen, Obst, Gemüse oder Getränke – Bitterstoffe kommen dort vor, wo es bitter schmeckt. Viele Heilkräuter und Wildkräuter sind bitterstoffhaltig wie z.B.

     

    • Artischocke
    • Kamille
    • Kurkuma
    • Löwenzahn uvm.
     
    Nahrungsmittel wie Rosenkohl, Endiviensalat, Chicoree, Rucola, Grapefruit oder Getränke wie Bier und grüner Tee enthalten ebenfalls Bitterstoffe. Aus den Kulturpflanzen (insbesondere Obst & Blattgemüse) wurden die meisten Bitterstoffe jedoch herausgezüchtet, weil der Verbraucher lieber süß mag und somit der Absatz, also der Provit, für den Verkäufer größer ist.
     
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    Warum Sie vielleicht noch nie von Bitterstoffen gehört haben

     

    Leider sind Bitterstoffe aus Bitterkräutern im Laufe der Zeit zu einem vergessenen Naturgut geworden. Kaum eine Person unter 40 Jahren kennt die Kraft der Bitterkräuter.

    Das liegt an zwei Faktoren:

    1. Unsere Ernährung und Essgewohnheiten haben sich über die letzten Jahrzehnte grundlegend verändert. Durch den modernen Lebensstil, welcher mit viel Stress und Zeitdruck einhergeht, ernähren sich viele Menschen von schnell zubereitetem Essen: egal ob Fertig-Pizza oder Fertig-Salat mit industriell hergestelltem Dressing vom Discounter. Wer einen frischen Wildkräuter-Salat zubereiten möchte, muss dafür viel Zeit aufbringen. Denn Wildkräuter sind auf Wiesen und Feldern immer seltener anzutreffen, da diese seit Jahren durch den Einsatz von Herbiziden abgetötet werden. Einen größeren Faktor spielt dazu noch der Umstand, dass aus den meisten Kulturpflanzen die Bitterstoffe weggezüchtet wurden.
     
    1. Der Mensch besitzt die 5 Geschmackssinne: Süß, Sauer, Salzig, Bitter und Umami (fleischig). Durch die Industrialisierung von Lebensmitteln und dem Wandel der Geschmäcker ist der Geschmackssinn Bitter aus fast allen Lebensmitteln herausgezüchtet worden, da dieser mittlerweile bei vielen Menschen unbeliebt ist. Die Geschmackssinne der Menschen sind somit nicht mehr in ihrem Urzustand. Sie werden durch das übertriebene Angebot von Zucker, Salz und Geschmacksverstärkern „manipuliert”. Kreuzblütengewächse, wie z.B. Rucola aus dem Supermarkt, haben keinen Bittergeschmack mehr. Der Mensch sollte sich wieder bewusst werden, wie wichtig Bitterstoffpflanzen für den Organismus sind. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und leisten einen ebenso wichtigen Beitrag zur Gesundheit.
     
     

    Die Vorteile von Bitterstoffen aus Bitterkräutern

     

    Bitterstoffe haben sehr viele Funktionen, die Ihr gesamtes Wohlbefinden steigern können. So zum Beispiel:

     

    •  die Verdauung (Bitterstoffe normalisieren die Magensäureproduktion sowie die Sekretion aller Verdauungsdrüsen. Zu diesen zählt auch die Bauchspeicheldrüse – sie reguliert den Blutzuckerspiegel des Menschen – und die Galle.

    • das Immunsystem (Durch die Einnahme von Bitterstoffen werden für den Körper und auch für das Immunsystem wichtige Stoffe produziert. Z.B. Gallenflüssigkeit, Magensäfte und Insulin. Eine gute Verdauung ist die Basis für ein gutes Immunsystem.)

    •  keinen Heißhunger (Bitterstoffe senken Ihr Verlangen nach Zucker. Da unsere Geschmäcker heutzutage zu einem großen Teil auf süßes Essen getrimmt sind, braucht es Bitterstoffe, um ein gesundes Gleichgewicht zu erhalten.)
    • hilft beim Abnehmen (Bitterstoffe wirken als 100 Prozent natürliche Fatburner)
    • den Säure-/Basenhaushalt (Durch Bitterstoffe ist es möglich, überschüssige Säure im Körper zu reduzieren und diese im nächsten Schritt aus dem Körper zu entfernen.)

     
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    Wie und wann sollen Bitterstoffe eingenommen werden?

     
    Ich habe mich für die Einnahme von Pulver entschieden, welches Sie auf Wunsch über mich beziehen können.
     

    In diesem Pulver sind folgende Kräuter enthalten:

    Wermutkraut – Anisfrüchte – Kümmelfrüchte – Fenchelfrüchte – Schafgarbenkraut – Bibernellwurzel – Wacholderbeeren

    Jedes einzelne der Kräuter ist ein wahres Wunder an Heilkraft und Wirksamkeit. Vor allem kann sich das intensive Zusammenwirken der verschiedenen Bitterstoffe der sieben Kräuter auf den ganzen Körper heilbringend und positiv auswirken. Durch die tägliche Einnahme dieses Kräuterpulvers können Sie den sich täglich bildenden Schleim in Ihrem Körper lösen und Ihr Blut bis ins hohe Alter gesund erhalten. (Zitat aus Natur und Heilen, Monatszeitschrift für Naturheilkunde und sanfte Medizin 11/02)

     

    Dosierung

    Täglich morgens (nüchtern) und abends (vor dem Schlafengehen) eine Messerspitze oder einen ½ Teelöffel Kräuterpulver in den Mund nehmen, gut einspeicheln und etwas länger auf der Zunge belassen. Gerade das gute Einspeicheln hilft, eine wirklich positive Wirkung zu erzielen.

    Danach tut ein Gläschen Wasser gut.

    Die Bitterstoffe tun bereits im Mund ihre Wirkung und regen die Mundschleimhäute zur Arbeit an. Gleichfalls wird für eine vermehrte Aktivität der Verdauungsorgane gesorgt: Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle werden angeregt. Die im Pulver enthaltenen ätherischen Öle wirken auch auf die Atmungsorgane positiv.

    Dieses Bitterstoff-Pulver eignet sich auch als Teeaufgusspulver. Ein Teelöffel voll auf eine Tasse mit heißem Wasser übergießen und schluckweise trinken.

     

    Zusammenfassung
     
    • Allen sieben Heilkräutern ist eine Wirkung gemeinsam: sie wirken schleimlösend und schleimabsondernd.
    • Auf diese Weise unterstützen sie den Stoffwechsel im Körper und entlasten Leber und Niere bei ihrer Arbeit.
    • Sie wirken blutreinigend und entgiftend.
    • Als altbewährte Naturheilmittel wirken sie außerdem ausgleichend, heilend und harmonisierend, ohne unliebsame oder schädliche Nebenwirkungen.
    • Die Wirkstoffe der Pflanzen sind chemische Verbindungen, die auf natürliche Weise zu Stande kommen und so vom menschlichen Organismus leicht erkannt und verwendet werden können.
     
    Sie stärken die Selbstheilungskräfte des Körpers und unterstützen die körpereigene Immunabwehr.
     
     

     

    Haben Sie Lust bekommen, Ihrem Körper Gutes zu tun?
     
     
     
     
    Dann kommen Sie unverbindlich auf mich zu. Ich gebe Ihnen gerne weitere Informationen zu diesem spannenden Thema – oder schicke Ihnen dieses wunderbare Pulver (ich beziehe es über einen zertifizierten deutschen Kräuterlieferanten). Natürlich kann es auch bei mir persönlich abgeholt werden.
     
     
     
    Es ist so leicht, seinen Körper gesund zu halten – und wir haben nur diesen einen!
     
     
     
    Gerne dürfen Sie den Rundbrief weiterleiten. Vielleicht denken Sie ja gerade an jemanden, der sich darüber freuen würde. Ob Familie, Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis, manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls – und schon wird man sich der Verantwortung seiner Gesundheit gegenüber bewusst.
     
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    Bis bald und bleiben Sie in diesen schwierigen – und doch so schönen Zeiten gesund,

    Ihre

     
    bs-struktur
    Beate Schulz
     
     
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